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Stipendien zur Fortbildung in Deutschland für bulgarische DaF-Lehrkräfte 2019

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Das Goethe-Institut wird auch für das Jahr 2019 Stipendien zur Fortbildung in Deutschland an bulgarische Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer vergeben. Nähere Informationen über die Bewerbungsvoraussetzungen, das Bewerbungsverfahren und das Kursangebot finden Sie auf unserer Webseite.  Der Bewerbungsschluss ist am 30. Oktober 2018. Die Information über die Stipendienvergabe 2019 wird auch an die regionalen Schulbehörden weitergeleitet.

Auf Ihre Bewerbungen freuen wir uns und wünschen Ihnen ein erfolgreiches Schuljahr.

Das Team der Bildungskooperation Deutsch

 

Goethe-Institut Bulgarie

Budapestа Str. 1

BG-1000 Sofia

Tel. 02 939 01 00

bildung-sofia@goethe.de

www.goethe.de/sofia

Jugendseminar

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Jugendseminar für die Olympiadenteilnehmer/innen 2018

Bulgarien, die EU und der Balkan

Wie sehe ich meine Zukunft hier?

27.06.2018 – 30.06. 2018, Dobrinischte, Hotel Ruskovets

Das Jugendseminar „Bulgarien, die EU und der Balkan. Wie sehe ich meine Zukunft hier?“ fand vom 27.06.2018 bis 30.06.2018 in Dobrinischte statt. Die 29 jungen Teilnehmer/innen kommen aus verschiedenen Schulen in Bulgarien und sind Schüler/innen in der 10. und 11. Klassen der Fremdsprachengymnasien in Dobritsch, Kardshali, Montana, Sofia, Stara Zagora, Veliko Tarnovo, Varna, Plovdiv, Zlatograd und waren unter den 10 ersten Teilnehmern und Teilnehmerinnen an den zwei Olympiaden für Deutsch im Schuljahr 2017/2018, organisiert vom Bildungsministerium und dem Goethe Institut. Die Teilnehmer/innen verfügen über glänzende Deutschkenntnisse, so dass die Arbeitssprache des Seminars Deutsch war. Die behandelten Themen waren eng mit dem Titel des Seminars verbunden.

        Das Seminar, geleitet von der Vorsitzenden des BDV, Violeta Gecheva begann am 27.06.2018, um 18.30 Uhr mit der themenbezogenen Eröffnung. Es wurde kurz über die Arbeit der Sponsoren und Organisatoren berichtet – der Hanns-Seidel-Stiftung, des Goethe Instituts, CERS und des Bulgarischen Deutschlehrerverbandes. Auf eine interaktive Art und Weise lernten sich dann die jungen Menschen kennen. Nach dieser Gesprächs- und Vorstellungsrunde ging die Arbeit zügig voran.

Die jungen Teilnehmer/innen hatten am nächsten Tag die Möglichkeit den Prof. Mirchev, Universität „St. Kliment Ochridski“ Sofia mit seinem interessanten Referat über das Thema: “Der Balkan – Stereotypen und Mythen von einer europäischen Region” zu hören. Ein großes Interesse fand die Vorlesung des Professors, da der Inhalt jugendgerecht und besonders informativ war.

Der zweite Workshop an diesem Tag „Die EU und ich“, geleitet von Dr. Stanislava Ilieva, PU „Paissij Hilendarski“, Plovdiv war auch sehr spannend für die Jugendlichen, was in der Evaluationsrunde deutlich gezeigt wurde. Die Referentin bewertet sehr positiv die Arbeit mit den jungen Menschen: Der Workshop setzte sich das Ziel, die jungen Leute für die Multi- und Interkulturalität in Europa zu sensibilisieren und gegenseitiges Verständnis und Solidarität zu fördern. Die Teilnehmenden haben große Kenntnisse über die EU und über die aktuellen gesellschaftlichen Prozesse gezeigt. Besonders interessant war für die Jugendlichen, dass die Frage der Individualität vs. Interkulturalität in der EU thematisiert wurde. In Arbeitsgruppen haben sich die jungen Leute auf einen kreativen Weg mit den Werten, aber auch mit den Gefahren und Problemen in der EU auseinandergesetzt und nach jeweiligen Lösungen gesucht. Analysiert wurde auch die Situierung des einzelnen EU-Staates nicht nur in politischer, sondern auch in geografischer Hinsicht. Die Teilnehmenden haben ganz sicher mit ihrer aktiven Arbeit ein Bewusstsein für politische und gesellschaftliche Prozesse in der EU geschafft.“

Am dritten Tag folgte der Workshop „EU nEU entdecken“, geleitet von Dr. Plamen Tsvetkov, Universität „St. Kliment Ochridski“, Sofia. Er schreibt über seine Arbeite mit den jungen Teilnehmenden:

Ich hatte die Gelegenheit, das erste Mal als Referent am Jugendseminar für die Olympiadenteilnehmer/-innen teilzunehmen. Es war eine große Freude und zugleich eine große Herausforderung für mich, mit den jungen und talentierten Lernenden zu arbeiten und mit ihnen über wichtige politische, soziale und kulturelle Aspekte, die im Zentrum der Grundwerte der Europäischen Union stehen, zu diskutieren. Im Rahmen des Workshops haben sich alle Teilnehmer/-innen aktiv beteiligt und haben mich von ihren umfangreichen Kenntnissen zum Thema überzeugt. Da ich die Möglichkeit hatte, an allen Workshops teilzunehmen, kann ich sagen, dass die Veranstaltung eine große Bereicherung für alle Teilnehmenden war, verbunden mit einer persönlichen Weiterentwicklung.“

An dem dritten Tag war auch der Workshop von Peter Stojanov. Bereits zum sechsten Mal hat er am Jugendseminar für die Olympiadenteilnehme/innen teilgenommen und „… war auch dieses Jahr beeindruckt von den ausgezeichneten Deutschkenntnissen, der hohen sozialen Kompetenz, Interessen und Motivation der Schüler/innen. In dem von mir angebotenen Workshop haben wir gemeinsam Begriffe wie Stereotype, Vorurteile und Toleranz erarbeitet und erläutert. In lebhaften und anregenden Diskussionen, bei denen die Teilnehmer/innen ihre eigenen Erfahrungen einbrachten, wurden Verbindungen zum Alltagsleben hergestellt in Bezug auf die EU und die Balkanländer und ihre gemeinsame Zukunft. Ich hoffe, dass dieses Forum auch weiterhin bestehen bleibt, da es jungen engagierten Menschen eine ausgezeichnete Gelegenheit bietet, sich zu treffen und auszutauschen.“

An den zwei Nachmittagen haben die Jugendlichen mit Violeta Gecheva über die Inhalte der politischen Plakate gesprochen und auch über, „Welche Botschaften bringt ein politisches Plakat mit sich?“ nachgedacht. Sie haben ihre persönlichen Gedanken und Deutungen der unterschiedlichen Ideen mitgeteilt. Daraus entsteht ein Kalender für das Jahr 2019.

Nach dem Abendessen war wirklich der „Abend noch nicht gelaufen“…, weil dann die spannenden Diskussionen mit Pia Reich aus Freiburg folgten. Die jungen Menschen haben sich Gedanken „Über Werte der Jugendlichen in Bulgarien und Deutschland“ und “Als Ausländer/in in Bulgarien und Deutschland – Tipps für das Überleben in der fremden Kultur“ gemacht und darüber diskutiert.

Die Evaluationsrunde des Seminars zeigte, dass die jungen Menschen sehr zufrieden mit den Seminarinhalten waren. Den Feedback-kärtchen ist ihre Begeisterung und große Zufriedenheit mit den interessanten und vor allem nützlichen Inhalten zu entnehmen.

Der Vorstand des Bulgarischen Deutschlehrerverbands bedankt sich sowohl bei der Hanns-Seidel-Stiftung für die großzügige Finanzierung des Jugendseminars, als auch dem Goethe Institut Sofia für die Übernahme der Reisekosten der Teilnehmer/inne

Violetta Getcheva, BDV

IDV-Magazin 93

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Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

wir freuen uns sehr, Ihnen/euch mitzuteilen, dass die erste Ausgabe des IDV-Magazins 2018 online erschienen ist. Diese Ausgabe enthält reichhaltige Beiträge von IDV-Mitgliedsverbänden weltweit, die sich einerseits mit relevanten Fragestellungen der DaF-Szene, wie dem Lehrermangel und der Auseinandersetzung zwischen analogem und digitalem Lernen, und andererseits mit Verbandstagungen und deren sprachenpolitischer Bedeutung befassen. Ein Interview zu Verbandsgründungen in Mittelamerika und die Präsentation des Panhellenischen DeutschlehrerInnenverbandes mit einem Überblick über den DaF-Unterricht in Griechenland beinhalten u. a. weitere sprachenpolitische Maßnahmen, derer sich die Verbände bedienen.

Einen der Höhepunkte der vorliegenden Ausgabe bildet die Veröffentlichung der sprachenpolitischen Resolution zur Arbeit von Deutschlehrerverbänden in Zentralamerika, Mexiko und der Karibik, welche im Rahmen eines Workshops im März 2018 in Nicaragua verabschiedet wurde.

Die Zeitschrift als Flipbook sowie als PDF ist unter http://idvnetz.org/publikationen-des-idv/idv-magazin-93 abrufbar.

Der IDV wünscht viel Lektürevergnügen und freut sich auf Ihre/eure Rückmeldungen!

Herzliche Grüße

Dr. Geraldo de Carvalho

Schriftleiter des Internationalen Deutschlehrerinnen- und Deutschlehrerverbands e. V. (IDV)

www.idvnetz.org

Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach

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Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie Informationen zum studien- bzw. ausbildungsvorbereitenden Jahreskurs für europäische Abiturienten/-innen an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach.

Bitte geben Sie diese Informationen innerhalb Ihres Verbands bzw. an die für Sie relevanten Akteure in diesem Themenbereich weiter. Vielen Dank.

Auch würden wir, so wie dies mit einigen europäischen Deutschlehrer-/bzw. Germanistenverbänden bereits der Fall ist, gerne auch mit Ihrem Verband enger zusammenarbeiten.

Wir würden uns freuen, wenn wir uns über die Möglichkeiten hierzu austauschen könnten.

Mit freundlichen Grüßen aus Bad Mergentheim

Stefan A. Riedl M.A.

Leiter des Zentrum für Internationale Fachkräfte (ZIF)

DHBW Mosbach Campus Bad Mergentheim

Telefon + 49 . 7931.530-705

Telefax + 49 . 7931.530-614

E-Mail: stefan.riedl(at)mosbach.dhbw.de

Webpage: zif.mosbach.dhbw.de

 

Zwei Reportagen der Deutschen Welle, die das erste Mal im TV-Programm gelaufen sind. Mit im Beitrag sind bulgarische Schüler, die zum Teil bereits über unser Programm ‘Sommer im Schloss’ für 2019 einen dualen Studienplatz in Deutschland sicher haben.

Die deutschsprachige Variante das Beitrags findet ihr hier:
https://p.dw.com/p/35wjN

Die englischsprachige Variante ist unter diesem Link zu finden:
https://p.dw.com/p/35wkG

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